Cannabis als Medizin in Ihrer Apotheke in Hürth und Köln - Informationen über das Marihuana auf Rezept

Wir besitzen schon seit längerer Zeit die Ausnahmegenehmigung des "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte" (BfARM) zur Abgabe von Cannabis. Gerne stehen wir Ihnen bei Fragen zur Kostenübernahme sowie zu betäubungsmittelrechtlichen Fragen beratend zur Seite.


Aus der Betreuung zahlreicher Patienten verfügen wir auch über praktische Erfahrung hinsichtlich verschiedener Applikationsarten (Rauchen, Verdampfen, Essen, Trinken, Öle, Extrakte, Kapseln), geeigneter Dosierungsschemata und der Herstellung von Extrakten. Das Rauchen der Blüten ist aus medizinischer Sicht abzulehnen und ist für die meisten Patienten keine Option. Neben den aktuell erhältlichen Blüten führen wir auch alle Fertigarzneimittel auf Cannabis-Basis als Lagerartikel.


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Wir stellen Ihnen selbstverständlich unser kostenfreies Lieferservice zur Verfügung. Von Abholung Ihres Rezeptes bis zur Zustellung Ihres Paketes wickeln wir für Sie alles ab. Die Lieferung erfolgt an Ihre Wunschadresse in Hürth, im ganzen Rhein-Erft-Kreis oder in Köln. Und das möglichst sogar am selben Tag.


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Sehr große, grüne Cannabis-Blüten in der Hand von einer von der Erntebrigade.

Einführung und Hintergründe
zu medizinischem Cannabis:

War­um ist Can­na­bis ak­tu­ell so ein gro­ßes The­ma in den Me­di­en?

Der­zeit ist das The­ma Can­na­bis in den Me­di­en om­ni­prä­sent.

Dies liegt ei­ner­seits an der of­fi­zi­el­len Ver­ord­nungs- und Er­stat­tungs­fä­hig­keit, an­der­seits an den kon­tro­ver­sen Dis­kus­sio­nen rund um das The­ma me­di­zi­ni­sches Can­na­bis.

Ein ent­spre­chen­der Ge­set­zes­ent­wurf wur­de im Ja­nu­ar ver­ab­schie­det.

Seit dem 10.03.2017 kön­nen schwer kran­ke Men­schen me­di­zi­ni­sches Can­na­bis auf Kas­sen­re­zept er­hal­ten. Im fol­gen­den Er­fah­ren Sie al­les, was Sie zu me­di­zi­ni­schem Can­na­bis wis­sen müs­sen.


Wie kam es zur Zu­las­sung von Can­na­bis?

Die Ge­set­zes­än­de­rung be­schäf­tigt sich mit der Ver­wen­dung von Can­na­bis­blü­ten und Can­na­bi­s­ex­trak­ten in stan­dar­di­sier­ter Qua­li­tät aus­schlie­ß­lich zu me­di­zi­ni­schen Zwe­cken. Durch die Ge­set­zes­än­de­rung soll schwer kran­ken Pa­ti­en­ten der Zu­gang zu Can­na­bis er­leich­tert wer­den.

Pa­ti­en­ten be­nö­tig­ten in Deutsch­land bis­her ei­ne Aus­nah­me­er­laub­nis des Bun­des­in­sti­tuts für Arz­nei­mit­tel und Me­di­zin­pro­duk­te (BfArM). Die Kos­ten muss­te der Pa­ti­ent meist selbst tra­gen. Dies än­dert sich ab dem 10.03.2017. Ärz­te kön­nen ih­ren Pa­ti­en­ten Can­na­bis, ge­nau wie an­de­re Me­di­ka­men­te, auf Re­zept ver­ord­nen.

Die Kran­ken­kas­sen müs­sen in­ner­halb ei­ner Frist von ma­xi­mal 5 Wo­chen über die Kos­ten­über­nah­me für das Me­di­ka­ment ent­schei­den. Bei ei­ner pal­lia­ti­ven Be­hand­lung so­gar in­ner­halb von 3 Ta­gen. Nur in Be­grün­de­ten Ein­zel­fäl­len darf ei­ne of­fi­zi­el­le Ab­leh­nung er­fol­gen. Der Grund­satz, dass al­le an­de­ren The­ra­pie­op­tio­nen vor dem Ein­satz von me­di­zi­ni­schem Can­na­bis aus­ge­schöpft sein müs­sen, gilt jetzt nicht mehr.


Für wen bzw. wann kann ich Can­na­bis er­hal­ten?

Da­mit ein Pa­ti­ent Can­na­bis er­hält, muss der Arzt von der Wirk­sam­keit im vor­lie­gen­den Krank­heits­fall über­zeugt sein.

Vor­ran­gig wird Can­na­bis bei chro­ni­schen oder neu­ro­pa­thi­schen Schmer­zen, schmerz­haf­ten spas­ti­schen Läh­mun­gen bei Mul­ti­pler Skle­ro­se oder Quer­schnitt­läh­mung, bei Che­mo­the­ra­pie-in­du­zier­tem Er­bre­chen, bei Ap­pe­tit­lo­sig­keit von HIV-/AIDS-Pa­ti­en­ten, so­wie bei Epi­lep­sie.

Grund­sätz­lich kann je­der Arzt (aus­ge­nom­men Zahn­ärz­te und Tier­ärz­te) seit dem 10.03.2017 ma­xi­mal 100g Can­na­bis pro Per­son pro Mo­nat ver­ord­nen. Zu­sätz­lich müs­sen sich die the­ra­pier­ten Pa­ti­en­ten ver­pflich­ten, an ei­ner an­ony­men Be­glei­t­er­he­bung teil­zu­neh­men. Be­kann­te Da­ten wie Dia­gno­se, The­ra­pie, Do­sis und Ne­ben­wir­kun­gen wer­den do­ku­men­tiert und vom Arzt an das BfArM über­mit­telt.

Wei­te­re Fra­gen und Ant­wor­ten rund um das The­ma Can­na­bis als Kas­sen­leis­tung fin­den Sie in un­se­rem ak­tu­el­len The­ma der Wo­che!


Wie funk­tio­niert das?

Was muss der Pa­ti­ent tun, wenn er Can­na­bis ver­schrie­ben be­kom­men möch­te?

Han­delt es sich um ei­ne Erst­ver­ord­nung von Can­na­bis-ba­sier­ten The­ra­pi­en, muss ei­ne Ge­neh­mi­gung der Kran­ken­kas­se, vor Be­ginn der Leis­tung vor­lie­gen.

Um die­se Ge­neh­mi­gung muss sich der Pa­ti­ent mit Un­ter­stüt­zung sei­nes Arz­tes küm­mern.

Für Apo­the­ken be­steht kei­ne er­neu­te Prüf­pflicht. Es wird je­doch emp­foh­len, sich bei den Kran­ken­kas­sen ab­zu­si­chern, da­mit die Kos­ten auch tat­säch­lich über­nom­men wer­den.

Liegt ei­ne Fol­ge­ver­ord­nung vor, kann von ei­ner Ge­neh­mi­gung sei­tens der Kran­ken­kas­se aus­ge­gan­gen wer­den.


Gibt es Höchst­men­gen für die Ver­schrei­bung von Can­na­bis?

Ei­ne Höchst­men­ge für die Ver­schrei­bung von Can­na­bis­blü­ten ist, wie bei an­de­ren Be­täu­bungs­mit­teln auch, laut Be­täu­bungs­mit­tel­ver­schrei­bungs­v­e­r­o­r­d­n­u­ng vor­ge­se­hen. Die Höchst­men­ge liegt hier­bei bei 100 Gramm pro Mo­nat und Pa­ti­ent.


Wie wirkt THC / Dronabinol?

Wirk­sam­keits­be­stim­men­de In­halts­stof­fe sind die Can­na­bi­no­ide. Ih­re Wir­kung wird über Re­zep­to­ren im Kör­per ver­mit­telt. Hier­bei do­cken Can­na­bis-Wirk­stof­fe wie Te­tra­hy­dro­can­na­bi­nol (THC)/Dronabinol oder Can­n­a­b­idio (CBD) an die zwei im Kör­per vor­han­de­nen Can­na­bi­no­id-Re­zep­to­ren (CB1 und CB) an.

CB1-Re­zep­to­ren be­fin­den sich vor­wie­gend im Zen­tral­ner­ven­sys­tem, wo­hin­ge­gen CB2-Re­zep­to­ren haupt­säch­lich auf Im­mun­zel­len zu fin­den sind.

Bei THC han­delt es sich um ei­ne psy­cho­ak­ti­ve Sub­stanz, die in das zen­tra­le Ner­ven­sys­tem ein­greift und mensch­li­che Sin­nes­ein­drü­cke ver­än­dert. CBD hin­ge­gen hat kei­nen psy­cho­ak­ti­ven Ef­fekt. Es dämpft und re­gu­liert die Wir­kung des THC. Zu­sätz­lich wirkt es angst- und krampflö­send.

Ne­ben den bei­den In­halts­stof­fen THC und CBD ent­hal­ten Can­na­bis­blü­ten noch wei­te­re Stof­fe, die die Wir­kung be­ein­flus­sen kön­nen.

Zu Be­ginn der The­ra­pie wer­den da­her oft­mals un­ter­schied­li­che Sor­ten aus­pro­biert, selbst wenn sich die­se im Ge­halt der Haupt­wirk­stof­fe nicht deut­lich un­ter­schei­den.

Wel­che Ne­ben­wir­kun­gen kön­nen auf­tre­ten wenn man THC konsumiert?

Wie je­des an­de­re Me­di­ka­ment ist me­di­zi­ni­sches Can­na­bis auch nicht frei von Ne­ben­wir­kun­gen.

Mü­dig­keit und Schwin­del, Des­ori­en­tiert­heit oder Eu­pho­rie, Ver­wirrt­heit, Auf­merk­sam­keits- und Ge­dächt­nis­stö­run­gen oder De­pres­sio­nen kön­nen bei der Ein­nah­me auf­tre­ten.

Nach der Ein­nah­me von Can­na­bis kann es auch zu Durch­fall, Übel­keit, Er­bre­chen, Blut­hoch­druck, Herz­ra­sen, star­kes Schwit­zen und Hal­lu­zi­na­tio­nen kom­men.

Des­halb wird wäh­rend des Ein­nah­me das Len­ken von Fahr­zeu­gen und das Be­die­nen von Ma­schi­nen nicht emp­foh­len.

Der Can­na­bis Kon­sum bei Kin­dern und Ju­gend­li­chen kann zu Hirn­ent­wick­lungs­stö­run­gen füh­ren.


Be­steht die Ge­fahr der Ab­hän­gig­keit von Cannabis?

Bei der Ein­nah­me von me­di­zi­ni­schem Can­na­bis kann ein Ge­wöh­nungs­ef­fekt und Ab­hän­gig­keit ein­set­zen. Im Ver­gleich zu Sub­stan­zen wie Al­ko­hol und Ni­ko­tin sind die­se je­doch ge­rin­ger aus­ge­prägt. Kör­per­li­che Ab­hän­gig­kei­ten tre­ten bei Can­na­bis re­la­tiv sel­ten auf.

Ei­ne psy­chi­sche Ab­hän­gig­keit hin­ge­gen kann bei re­gel­mä­ßi­gem Kon­sum auf­tre­ten.

Wird das Ver­lan­gen nach Can­na­bis nicht ge­stillt, kommt es nur sel­ten zu kör­per­li­chen Ent­zugs­sym­pto­men. Da­für kön­nen Un­ru­he, Ner­vo­si­tät, Schlaf­lo­sig­keit und Ap­pe­tit­lo­sig­keit auf­tre­ten.


Wann soll­te man auf die Ein­nah­me von Can­na­bis ver­zich­ten?

Bei er­wie­se­ner Per­sön­lich­keits­stö­rung, ei­ner psy­cho­ti­schen Er­kran­kun­gen oder bei Herz-Kreis­lauf-Er­kran­kun­gen soll­te von der Ein­nah­me von Can­na­bis ab­ge­se­hen wer­den.

Auch Schwan­ge­re und Frau­en die sich in der Still­zeit be­fin­den soll­ten auch Can­na­bis ver­zich­ten.


Wel­che Form von Me­di­zi­nal-Can­na­bis wird von Apo­the­ken an Pa­ti­en­tin­nen und Pa­ti­en­ten aus­ge­ge­ben?

Auf Ver­schrei­bung kön­nen Pa­ti­en­ten Me­di­zi­nal-Can­na­bis­blü­ten oder Can­na­bi­s­ex­trakt er­hal­ten.

Bei den Can­na­bis­blü­ten han­delt es sich um ge­trock­ne­te Blü­ten der weib­li­chen Can­na­bis-Pflan­ze.

Die wirk­sa­men In­halts­stof­fe sind Del­ta-9-Te­tra­hy­dro­can­na­bi­nol und Can­n­a­b­idi­ol. Der Ge­halt der bei­den In­halts­stof­fe kann je nach Sor­te va­ri­ie­ren.

Bei Can­na­bi­s­ex­trakt han­delt es sich um ein Ex­trakt der weib­li­chen Can­na­bis-Pflan­ze in phar­ma­zeu­ti­scher Qua­li­tät.

Das Ex­trakt hat ei­nen ein­ge­stell­ten Ge­halt an Del­ta-9-Te­tra­hy­dro­can­na­bi­nol.

In der Apo­the­ke wird das ge­won­ne­ne Ex­trakt zu Kap­seln oder als Tropf­lö­sung ver­ar­bei­tet.

Ne­ben die­sen Re­zep­tur Arz­nei­mit­teln sind auch zwei Fer­tig­arz­nei­mit­tel in den Apo­the­ken er­hält­lich. Der Wirk­stoff Del­ta-9-Te­tra­hy­dro­can­na­bi­nol ist als ab­ge­lei­te­ter Wirk­stoff Na­bi­lon in Ca­ne­mes Ta­blet­ten ent­hal­ten. Na­bi­lon wird bei durch ei­ne Che­mo­the­ra­pie aus­ge­lös­te Übel­keit zur Lin­de­rung ver­wen­det. Zur Be­hand­lung der Mul­ti­plen Skle­ro­se wird Sa­tivex ein­ge­setzt. Das Spray wird di­rekt auf der Mund­schleim­haut an­ge­wen­det.



Wie la­gert man Can­na­bis in Pri­vat­haus­hal­ten?

Grund­sätz­lich soll­ten Arz­nei­mit­tel im­mer ge­son­dert ge­la­gert wer­den. Kin­der soll­ten kei­ne Zu­griff auf die Arz­nei­en ha­ben. Die Ein­nah­me durch Kin­der oder Per­so­nen, de­nen die Arz­nei nicht ver­schrie­ben wur­de, kann zu schwer­wie­gen­den Ge­sund­heits­stö­run­gen füh­ren.


Kann ich Can­na­bis vor­re­ser­vie­ren oder be­stel­len?

Bei Vor­la­ge des Btm-Re­zep­tes kön­nen wir für Sie Can­na­bis bei uns vor­re­ser­vie­ren oder be­stel­len.

Be­ach­ten Sie, dass das Re­zept ab dem Aus­stel­lungs­tag noch ei­ne Gül­tig­keit von 7 Ta­gen hat.

Auf dem Re­zept muss so­wohl ex­pli­zit die medizinische Hanf - Sor­te (Cannabis-Sorte), als auch die Do­sie­rung an­ge­ge­ben sein.

Ger­ne lie­fern wir Ih­nen mit un­se­ren Lie­fer­fahr­zeu­gen Ihr Me­di­zi­ni­sches-Can­na­bis di­rekt zu Ih­nen nach Hau­se. Die­ser Ser­vice ist für Sie kos­ten­los und gilt im ge­sam­ten Rhein-Erft-Kreis und in Köln. Auf Wunsch ho­len wir auch ger­ne das be­tref­fen­de Re­zept zu­vor bei Ih­nen oder Ih­rem Arzt ab.


Schicken Sie uns einfach eine Kontaktanfrage oder rufen Sie uns unter 02233/71 51 51 an. Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen jederzeit sehr gerne weiter.

Krankheiten, bei welchen medizinisches Cannabis angewendet werden kann?

• chronische Schmerzen *
• Multiple Sklerose *
• Tourette-Syndrom *
• depressive Störungen *
• ADHS *

• Allergische Diathese
• Angststörung
• Appetitlosigkeit und Abmagerung
• Armplexusparese
• Arthrose
• Asthma
• Autismus
• Barrett-Ösophagus
• Blasenkrämpfe
• Blepharospasmus
• Borderline-Störung
• Borreliose
• Chronische Polyarthritis
• Chronisches Müdigkeitssyndrom
• Schmerzsyndrom nach Polytrauma
• Chronisches Wirbelsäulensyndrom
• Cluster-Kopfschmerzen
• Colitis ulcerosa
• Epilepsie
• Failed-back-surgery-Syndrom
• Fibromyalgie New Link
• Hereditäre motorisch-sensible Neuropathie mit Schmerzzuständen und Spasmen
• HIV-Infektion
• HWS- und LWS-Syndrom
• Hyperhidrosis
• Kopfschmerzen


• Lumbalgie
• Lupus erythematodes
• Migraine accompagnée
• Migräne
• Mitochondropathie
• Morbus Bechterew
• Morbus Crohn
• Morbus Scheuermann
• Morbus Still
• Morbus Sudeck
• Neurodermitis
• Paroxysmale nonkinesiogene Dyskinese (PNKD)
• Polyneuropathie
• Posner-Schlossmann-Syndrom
• Posttraumatische Belastungsstörung
• Psoriasis (Schuppenflechte)
• Reizdarm
• Rheuma (rheumatoide Arthritis)
• Sarkoidose
• Schlafstörungen
• Schmerzhafte Spastik bei Syringomyelie
• Systemische Sklerodermie
• Tetraspastik nach infantiler Cerebralparese
• Thalamussyndrom
• Thrombangitis obliterans
• Tics
• Tinnitus
• Trichotillomanie
• Urtikaria unklarer Genese
• Zervikobrachialgie
• Folgen von Schädel-Hirn-Trauma
• Zwangsstörung

*= häufig
Quelle: Deutscher Hanfverband

Ihre Ansprechpartner für medizinsches Cannabis

Markus Hanl - Apotheker der Apotheke LUX 99 in Hürth

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Apotheker

Merceline Litiku - Apothekerin der Apotheke LUX 99 in Hürth

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Apothekerin

Ulrike Gebhart - Apothekerin der Apotheke LUX 99 in Hürth

Ulrike Gebhart
Apothekerin